3.12.2000 Ethik Redaktion |

Grausame Hinrichtung von Pferden

Haflingerfohlen

Beispiel 1: Ein kleines Haflingerfohlen wird umgebracht, weil Bauern und Metzger mit seinem toten Leib viel Geld verdienen können. Und weil manche Menschen Pferdefleisch in Form von Salami und Pferdewürsten "lecker" finden ...

Wann immer Menschen sagen, wir sollten nicht sentimental sein, kann man daraus schließen, daß sie etwas Grausames vorhaben. Und wenn sie hinzufügen: "Wir müssen realistisch sein", meinen sie damit, daß sie dabei Geld verdienen werden.

Brigid Brophy

Siehe auch: Bauern schlagen Tierschützer halb tot

Beispiel 2: Barbarische Schlachtmethoden in Polen.

Videoclip Videoclip
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Eine Fluchtbewegung des Tieres und der Totschläger zertrümmert "nur" das Auge des Pferdes...

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Während der Totschläger die Stirn des Pferdes zertrümmert, müssen die Artgenossen zusehen und auf ihre Hinrichtung warten.

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In diesem Film sieht man deutlich, wie das Pferd nach dem totbringenden Bolzenschuss versucht, den Kopf aufrecht zu halten.

Nicht alle Menschen bereichern sich sich am Tod von Tieren. Es gibt auch solche, die in Tieren Mitgeschöpfe sehen, die es zu achten gilt.

Im Bild oben sieht man den Pferdefriedhof von "Fallada" in Polen, ein Gnadenhof für freigekaufte "Schlachttiere", die hier eine letzte Zufluchtstätte finden.

Foto: "Der Tropfen Spezial", 3/1998, Pro Animale eV.

Alle Filme wurden uns freundlicherweise von Gerhart Liebermann zur Verfügung gestellt.